Präsentation eines Zahnimplantat-Modells für einen Patienten in der PureDental-Praxis in Budapest
2Premium-SystemeStraumann® und Neodent®
3D-CBCT-Diagnostikdigitale Planung
Implantologie · Budapest, II. Bezirk

Zahnimplantat

Ein Zahnimplantat kann eine natürlich wirkende, stabile und langfristige Lösung sein, um einen oder mehrere fehlende Zähne zu ersetzen. Es kann Ihnen helfen, wieder selbstbewusst zu sprechen, bequem zu essen und unbeschwert zu lächeln.

In der Praxis von PureDental im II. Bezirk von Budapest fertigen wir individuellen Zahnersatz auf Implantaten – mit Premium-Implantatsystemen, digitaler Planung auf Basis von 3D-CBCT und einem schonenden Eingriff unter örtlicher Betäubung.

Vereinbaren Sie einen Termin für eine Implantat-Beratung!
  • Fachärztliche Beratung und individueller Behandlungsplan
  • Straumann®- und Neodent®-Implantatsysteme
  • 3D-CBCT-Diagnostik und digitale Planung
  • Schmerzfreier Eingriff mit moderner Betäubung
  • Garantie auf Premium-Implantate gemäß den Garantiebedingungen
3–6Monatein der Regel die Dauer von Heilung und Verknöcherung
6Schrittevon der Diagnostik bis zum endgültigen Zahnersatz
2SystemeStraumann® und Neodent® Implantate
3DCBCTdigitale Planung vor dem Einsetzen
Kurz gesagt

Kurz gesagt: Wann ist ein Zahnimplantat eine gute Lösung?

Ein Zahnimplantat ist eine in den Kieferknochen eingesetzte künstliche Zahnwurzel, die eine stabile Grundlage für eine Krone, eine Brücke oder einen vollständigen Zahnersatz bieten kann. Es kann eine gute Lösung sein, wenn ein oder mehrere Zähne fehlen, wenn wir die gesunden Nachbarzähne nicht abschleifen möchten oder wenn bei vollständigem Zahnverlust ein stabilerer, komfortablerer Zahnersatz benötigt wird.

Vor der Behandlung untersuchen wir mithilfe der 3D-CBCT-Diagnostik den Kieferknochen, die Bissverhältnisse, die anatomischen Gegebenheiten und die mögliche Notwendigkeit eines Knochenersatzes.

Die wichtigsten Fragen

Die Grundlagen

Was ist ein Zahnimplantat?

Ein Zahnimplantat ist eine aus Titan oder Zirkonoxid gefertigte künstliche Zahnwurzel, die wir in den Kieferknochen einsetzen. Während der Einheilung verwächst das Implantat mit dem umgebenden Knochen und kann als stabile Grundlage für den darauf aufgebauten Zahnersatz dienen.

Auf einem Implantat kann Folgendes angefertigt werden:
Ersetzte Zähne
01Ein Zahn fehlt

Kronebei einem einzelnen fehlenden Zahn

Ersetzte Zähne
02Mehrere Zähne fehlen

Brückebei mehreren fehlenden Zähnen

Ersetzte Zähne
03Alle Zähne fehlen

Festsitzende Vollbogenbrücke oder implantatgetragene Prothesebei vollständigem Zahnverlust

Der größte Vorteil

Einer der größten Vorteile des Zahnimplantats ist, dass es eigenständig die Wurzel des fehlenden Zahns ersetzt; dadurch kann in bestimmten Fällen das Abschleifen der gesunden Nachbarzähne vermieden werden.

Besprechung des Implantat-Behandlungsplans mit unserem Patienten auf einem Tablet
Für wen ist es geeignet?

Wem empfehlen wir das Zahnimplantat?

Ein Zahnimplantat kann eine ideale Wahl für alle sein, die einen oder mehrere fehlende Zähne ersetzen möchten und einen Zahnersatz suchen, der langfristig stabil, bequem und natürlich wirkend ist.

Besonders empfehlenswert kann es sein, wenn Sie:
  • einen oder mehrere Zähne verloren haben und die fehlenden Zähne ersetzen möchten,
  • keine Brücke möchten, für die gesunde Nachbarzähne abgeschliffen werden müssten,
  • bei vollständigem Zahnverlust einen stabileren, festsitzenden Zahnersatz wünschen,
  • eine herausnehmbare Prothese tragen, sie aber als unbequem oder unsicher empfinden,
  • eine langfristige, ästhetische und gut belastbare Lösung für den Zahnersatz suchen,
  • Knochenschwund haben, aber gemeinsam mit einem Knochenersatz eine sichere Implantatlösung wünschen.
Vorherige Abklärung

Für wen ist es nicht geeignet, oder wann ist eine Vorbehandlung nötig?

Eine Zahnimplantation kann ein sicherer Eingriff mit hoher Erfolgsquote sein, sie kann jedoch nicht in jedem Fall sofort durchgeführt werden. Bei bestimmten Voraussetzungen sind eine vorherige Abklärung, eine ergänzende Behandlung oder die Einstellung des allgemeinen Gesundheitszustands nötig, damit das Implantat in einem stabilen, gesunden Umfeld platziert werden kann.

Bei nicht kontrolliertem Diabetes oder anderen chronischen Erkrankungen, die die Heilung beeinflussen

Bei nicht kontrolliertem Diabetes oder anderen chronischen Erkrankungen, die die Heilung beeinflussen, muss zunächst die Grunderkrankung richtig eingestellt werden. Ein gut kontrollierter Diabetes ist für sich genommen nicht unbedingt ein Ausschlussgrund, doch der Zustand des Blutzuckerstoffwechsels ist ein wichtiger Teil der Risikoabschätzung.

Bei starkem Rauchen

Bei starkem Rauchen kann die Heilung langsamer verlaufen, und das Risiko für entzündliche Komplikationen sowie für Knochenschwund um das Implantat ist erhöht. Deshalb empfehlen wir, das Rauchen vor und nach dem Eingriff deutlich einzuschränken oder aufzugeben.

Bei unzureichender Knochenmenge

Bei unzureichender Knochenmenge kann das Implantat nicht immer ohne Vorbereitung sicher eingesetzt werden. In diesem Fall können ein Knochenersatz, ein Sinuslift oder eine andere implantologische Vorbehandlung erforderlich sein.

Bei unbehandelter Zahnfleischerkrankung oder Parodontitis

Bei unbehandelter Zahnfleischerkrankung oder Parodontitis muss zuerst die Entzündung behandelt werden. Für den langfristigen Erfolg des Implantats ist es unerlässlich, dass sich das umgebende Zahnfleisch und der Knochen in einem stabilen, entzündungsfreien Zustand befinden.

Bei bestimmten Medikamenten, einer früheren Strahlentherapie oder Erkrankungen des Knochenstoffwechsels

Bei bestimmten Medikamenten, einer früheren Strahlentherapie oder Erkrankungen des Knochenstoffwechsels ist eine individuelle Risikoabschätzung erforderlich. In diesem Fall legen wir den Behandlungsplan immer anhand des allgemeinen Gesundheitszustands, der Medikamenteneinnahme und der zahnärztlichen Diagnose fest.

Nicht automatisch ein Ausschlussgrund

Keiner dieser Punkte bedeutet automatisch, dass Sie für ein Zahnimplantat nicht geeignet sind. In den meisten Fällen geht es eher darum, dass vor dem Eingriff eine gründliche Diagnostik, eine Vorbereitung oder eine engere Nachsorge nötig ist.

Bei PureDental helfen uns die 3D-CBCT-Diagnostik, die ausführliche Beratung und der individuelle Behandlungsplan dabei, eine sichere, langfristig stabile Lösung zu wählen.

Der Behandlungsablauf

Wie läuft die Zahnimplantation bei PureDental ab?

Kurz gesagt

Die Zahnimplantation beginnt mit präziser Diagnostik und digitaler Planung. Danach wird das Implantat unter örtlicher Betäubung mit einer schonenden Operationstechnik eingesetzt. Nach der Einheilzeit fertigen wir die endgültige Krone, Brücke oder den vollständigen Zahnersatz an, der ein stabiles und natürlich wirkendes Ergebnis liefert.

Auswertung der 3D-CBCT-Aufnahme vor der Planung der Implantation
1–3Planung und Einsetzen

Diagnostik, 3D-Planung und Einsetzen des Implantats

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Digitale Diagnostik und persönliches Beratungsgespräch

Der erste Schritt der Behandlung ist eine ausführliche Befunderhebung. Mit einer 3D-CBCT-Aufnahme und einer Untersuchung der Mundhöhle beurteilen wir den Zustand des Kieferknochens, die Menge und Qualität des Knochens, die Lage der Nerven und der Kieferhöhle sowie den Zustand der vorhandenen Zähne und des Zahnhalteapparats.

Auf dieser Grundlage erstellen wir einen individuellen Behandlungsplan, in dem wir die Anzahl, die Position und den Typ der Implantate, einen eventuell notwendigen Knochenersatz sowie die Möglichkeiten für den endgültigen Zahnersatz festlegen.

2

Präzise 3D-Planung

Bei der digitalen Planung legen wir die ideale Position, Richtung und Größe des Implantats im Voraus fest. Wir prüfen nicht nur, wo das Implantat eingesetzt werden kann, sondern auch, ob die spätere Krone, Brücke oder der vollständige Zahnersatz ästhetisch und funktionell in eine passende Position kommt.

Das ist besonders wichtig beim Ersatz von Frontzähnen, bei der Rehabilitation eines ganzen Zahnbogens, in Fällen mit kombiniertem Knochenersatz und in Situationen, in denen die Nähe anatomischer Strukturen besondere Sorgfalt erfordert.

3

Schmerzfreies Einsetzen des Implantats

Das Implantat wird unter örtlicher Betäubung eingesetzt, sodass der Patient während des Eingriffs keinen scharfen Schmerz spürt. Die Behandlung führen wir mit einer schonenden Operationstechnik gemäß dem digitalen Plan durch. Ist das Implantat beim Einsetzen ausreichend stabil, setzen wir in den meisten Fällen einen Gingivaformer (Einheilkappe) ein, damit das Zahnfleisch gleichzeitig mit der Verknöcherung geformt wird. Ist das nicht möglich, verschließen wir das Implantat mit einer Verschlussschraube, und die Verknöcherung findet unter dem Zahnfleisch statt. In diesem Fall muss das Implantat nach der Heilung freigelegt werden; durch das Einsetzen eines Gingivaformers formen wir das Zahnfleisch und bereiten es auf die prothetische Behandlung vor.

Auf Wunsch sowie bei größeren Eingriffen kommen auch Vollnarkose oder Sedierung infrage. Darüber entscheiden wir immer nach einem vorherigen Beratungsgespräch und ärztlicher Abwägung.

3–6 Monatedauern Heilung und Verknöcherung (Osseointegration) in der Regel
Vorstellung eines Modells des Zahnersatzes auf dem Implantat für den Patienten
4–6Heilung und Zahnersatz

Verknöcherung, Zahnfleischformung und endgültiger Zahnersatz

4

Heilung und Verknöcherung

Nach dem Einsetzen des Implantats folgt eine Einheilzeit, in der das Implantat allmählich mit dem umgebenden Knochen verwächst. Diesen Vorgang nennt man Osseointegration.

Die Einheilzeit beträgt in der Regel 3–6 Monate, die genaue Dauer hängt jedoch von der Knochenqualität, der Lage des Implantats, einem eventuellen Knochenersatz und dem individuellen Heilungsverlauf ab.

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Zahnfleischformung und Abformung

Beim Einsetzen des Implantats prüft der Chirurg immer die Primärstabilität. Ist das Implantat bereits beim Einsetzen ausreichend stabil, setzen wir in der Regel sofort einen Gingivaformer ein. Dieser unterstützt die natürliche Formung des Zahnfleisches um das Implantat, sodass sich die spätere Krone oder Brücke ästhetischer und harmonischer in das Zahnfleisch einfügen kann.

Verfügt das Implantat beim Einsetzen nicht über ausreichende Primärstabilität, wählen wir eine geschlossene Einheilung: Wir lassen das Implantat unter dem Zahnfleisch einheilen, damit es in geschützter Umgebung verknöchern kann. Nach Ablauf der Einheilzeit legen wir das Implantat mit einem kleinen Eingriff frei und setzen anschließend einen Gingivaformer ein.

Sobald sich das Zahnfleisch richtig geformt hat, nehmen wir einen Abdruck oder einen digitalen Scan, auf dessen Grundlage das zahntechnische Labor die endgültige Krone, Brücke oder den implantatgetragenen Zahnersatz anfertigt.

6

Anfertigung der endgültigen Krone, Brücke oder des vollständigen Zahnersatzes

Nach der Einheilzeit fertigen wir Ihre endgültige Krone, Brücke oder Vollbogenbrücke an. Das Ziel ist, dass der Zahnersatz stabil ist, sich natürlich in Ihr Lächeln einfügt, gut belastbar ist und auch langfristig komfortabel funktioniert.

Bei der Übergabe des endgültigen Zahnersatzes prüfen wir auch den Biss, die Ästhetik, die Reinigungsfähigkeit und das Wohlbefinden des Patienten.

Verwandte Lösungen

Welche Möglichkeiten gibt es für den Zahnersatz?

Die Art des Zahnersatzes auf dem Implantat hängt davon ab, ob ein einzelner Zahn, mehrere Zähne oder ein ganzer Zahnbogen ersetzt werden muss. Die passende Lösung wählen wir immer anhand des Ausmaßes des Zahnverlusts, des Knochenangebots, des Bisses, der ästhetischen Ansprüche und der Erwartungen des Patienten aus.

Ersatz eines einzelnen Zahns mit einem Implantat

Bei einem fehlenden Zahn wird auf dem Implantat eine einzelne Krone angefertigt. Der Vorteil ist, dass die Nachbarzähne nicht abgeschliffen werden müssen, wie es bei der Anfertigung einer herkömmlichen Brücke der Fall wäre.

Das ist besonders vorteilhaft, wenn die Zähne neben dem fehlenden Zahn intakt und gesund sind und keine Krone benötigen.

Ersatz mehrerer Zähne mit einer implantatgetragenen Brücke

Fehlen mehrere nebeneinanderliegende Zähne, ist es nicht zwingend notwendig, für jeden fehlenden Zahn ein eigenes Implantat zu setzen. In bestimmten Fällen kann eine auf mehreren Implantaten befestigte Brücke die fehlenden Zähne stabil ersetzen.

Die genaue Anzahl der Implantate legen wir immer anhand der Länge der Zahnlücke, des Knochenangebots und der Art des geplanten Zahnersatzes fest.

All-on-4 Zahnersatz: ein ganzer Zahnbogen auf vier Implantaten befestigt

All-on-4™ Zahnersatz

Bei vollständigem Zahnverlust kann der All-on-4™ Zahnersatz eine moderne, festsitzende Lösung sein. Das Prinzip der Technik: Ein kompletter Zahnbogen wird auf vier Implantaten befestigt.

In vielen Fällen ist er auch dann eine Lösung, wenn der Patient schon lange eine herausnehmbare Prothese trägt oder sich einen stabileren, komfortableren Zahnersatz wünscht. Mehr erfahren →

Auf Implantaten verankerte, herausnehmbare Stegprothese

Stegprothese

Eine Stegprothese ist ein auf Implantaten befestigter, dennoch herausnehmbarer Zahnersatz. Sie kann einen stabileren Halt bieten als eine herkömmliche herausnehmbare Prothese, und der Patient kann sie zur Reinigung dennoch herausnehmen.

Diese Lösung kann besonders vorteilhaft sein, wenn eine komplett festsitzende Vollbogenbrücke nicht ideal ist, eine herkömmliche Prothese aber nicht mehr genügend Komfort oder Stabilität bietet.

Teilprothese

Teilprothese

Bei teilweisem Zahnverlust kann in bestimmten Situationen auch eine Teilprothese angefertigt werden. Sie kann eine preisgünstigere Lösung sein, unterscheidet sich in Stabilität und Komfort jedoch in der Regel von auf Implantaten befestigtem Zahnersatz.

Im Beratungsgespräch

Im Beratungsgespräch besprechen wir alle möglichen Lösungen, damit Sie die Vorteile, die Grenzen, die Dauer und die zu erwartenden Kosten verständlich vor sich sehen.

Material, Aufbau, System

Welche Implantattypen gibt es?

Zahnimplantate lassen sich nach mehreren Gesichtspunkten einteilen: Sie können aus unterschiedlichen Materialien bestehen, sich in ihrem Aufbau unterscheiden und zu verschiedenen Herstellersystemen gehören.

Für den Patienten ist meist die wichtigste Frage, wie stabil das jeweilige Implantat ist, wie gut es dokumentiert ist, welcher Zahnersatz darauf angefertigt werden kann und welche langfristige Sicherheit es bietet.

Zweiteiliges Implantat

In der modernen Implantologie verwenden wir am häufigsten zweiteilige Implantatsysteme. Dabei bilden der im Kieferknochen sitzende Implantatkörper und das damit verbundene Abutment (Aufbau) getrennte Einheiten.

Das bietet mehr Flexibilität bei der Planung des Zahnersatzes, denn für eine einzelne Krone, eine mehrgliedrige Brücke oder einen ganzen Zahnbogen kann jeweils eine andere Lösung erforderlich sein.

Einteiliges Implantat

Beim einteiligen Implantat bilden Implantatkörper und Abutment eine Einheit. Diese Lösung wird heute seltener eingesetzt und kommt eher in besonderen klinischen Situationen infrage.

In den meisten modernen, ästhetisch und prothetisch anspruchsvolleren Fällen bietet das zweiteilige Implantatsystem eine größere Planungsfreiheit.

Titan- und Zirkonoxid-Implantate

Die meisten Zahnimplantate bestehen aus Titan, weil Titan gut dokumentiert und biokompatibel ist und in der Implantologie seit langer Zeit verwendet wird. In bestimmten Fällen kann auch ein Zirkonoxid-Implantat infrage kommen, zum Beispiel aus besonderen ästhetischen oder materialbezogenen Gründen.

Die Wahl des Implantatmaterials erfordert immer eine individuelle Abwägung.

Straumann®- und Neodent®-Implantate

Bei PureDental arbeiten wir in erster Linie mit den Implantatsystemen Straumann® und Neodent®.

Straumann® ist ein Schweizer Premiumsystem, das weltweit für seine lange klinische Erfahrung und seine fortschrittliche Oberflächentechnologie bekannt ist.

Neodent® ist ebenfalls ein international anerkanntes Implantatsystem, das bei einem günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis eine zuverlässige Lösung bieten kann.

Die Wahl ist nicht allein eine Frage des Markennamens. Wir berücksichtigen auch den Knochenzustand, die Art des Zahnverlusts, die ästhetische Zone, den geplanten Zahnersatz, einen eventuell notwendigen Knochenersatz und das finanzielle Budget des Patienten.

Im Beratungsgespräch besprechen wir in jedem Fall, welches System in der jeweiligen Situation am besten geeignet sein kann.

Transparente Preise

Was kostet ein Zahnimplantat?

Der Preis eines Zahnimplantats hängt von mehreren Faktoren ab, weshalb ein genaues Angebot erst nach einer persönlichen Untersuchung und 3D-CBCT-Diagnostik möglich ist. Ein einzelnes Implantat kostet etwas anderes als ein vollständiger implantatgetragener Zahnersatz, der auch ein Abutment, eine Krone, eine Brücke, einen vollständigen Zahnersatz, einen Knochenersatz oder einen Sinuslift umfassen kann.

Wichtig zu wissen: Der Preis des Implantats allein entspricht nicht immer dem Endpreis des gesamten Zahnersatzes.

Implantat, Abutment und Krone
Neodent®-Implantat499€
Straumann®-Implantat829€
Neodent®-Implantat-Abutment189€
Straumann®-Implantat-Abutment309€
Metallkeramikkrone auf Implantat321€
Zirkoniumkrone auf Implantat407€
Ergänzende Eingriffe
Implantatfreilegung, Einsetzen des Gingivaformers75€
Sinuslift – intern (geschlossen)311€
Sinuslift – extern (offen)676€
Knochenersatz – Operationsgebührab333€

Richtpreise laut unserer Preisliste: ein Neodent®-Implantat 499 €, ein Straumann®-Implantat 829 €. Das Abutment (Neodent® 189 €, Straumann® 309 €) und die Krone auf dem Implantat (Metallkeramik 321 €, Zirkonium 407 €) kommen hinzu; bei einem Knochenersatz oder Sinuslift fallen zusätzlich deren Kosten an. Den genauen Betrag nennen wir Ihnen nach der Untersuchung und der 3D-CBCT-Diagnostik in einem schriftlichen Angebot.

Individuelles, schriftliches Angebot

Bei PureDental erhalten Sie im Beratungsgespräch in jedem Fall einen individuellen Behandlungsplan und ein schriftliches Angebot, damit genau ersichtlich ist, aus welchen Schritten die Behandlung besteht, wie viel Zeit sie in Anspruch nimmt und mit welchen Kosten zu rechnen ist.

→ Unsere ausführliche Preisliste finden Sie hier: puredental.hu/de/unsere-preise/

Die Gesamtkosten der Behandlung hängen ab von:

  • 01der Anzahl der benötigten Implantate,
  • 02der Wahl zwischen einem Straumann®- und einem Neodent®-System,
  • 03der Frage, ob ein Knochenersatz oder ein Sinuslift erforderlich ist,
  • 04der Frage, ob eine einzelne Krone, eine Brücke, eine Stegprothese oder eine Vollbogenbrücke angefertigt wird,
  • 05dem Material, aus dem der endgültige Zahnersatz besteht,
  • 06der Frage, ob eine vorherige Zahnentfernung, eine parodontologische Behandlung oder ein provisorischer Zahnersatz nötig ist.
Wenn mehr Vorbereitung nötig ist

Ergänzende implantologische Eingriffe

Freilegung des Implantats und Gingivaformer

Ist das Implantat während der Einheilzeit unter dem Zahnfleisch eingeheilt, legen wir nach der Verknöcherung mit einem kleinen Eingriff den oberen Teil des Implantats frei.

Dabei setzen wir einen Gingivaformer ein, der dazu beiträgt, dass das Zahnfleisch um das Implantat vor der Anfertigung des endgültigen Zahnersatzes eine natürlichere, ästhetischere Form annimmt.

Offener Sinuslift mit Knochenersatz

Im hinteren Bereich des Oberkiefers kommt es häufig vor, dass nach dem Zahnverlust nur noch wenig Knochenhöhe vorhanden ist und das Implantat wegen der Nähe der Kieferhöhle nicht ohne Vorbereitung sicher eingesetzt werden kann.

In diesem Fall kann ein offener Sinuslift, also eine Anhebung des Kieferhöhlenbodens, notwendig werden. Dabei heben wir die Schleimhaut der Kieferhöhle vorsichtig an und füllen den entstandenen Bereich anschließend mit Knochenersatzmaterial auf.

Video: Nach dem Sinuslift: Verhaltenshinweise (EN)

Geschlossener (interner) Sinuslift mit Knochenersatz

Der geschlossene oder interne Sinuslift ist eine Anhebung der Kieferhöhle in kleinerem Umfang, die in bestimmten Fällen zusammen mit der Vorbereitung der Implantatstelle durchgeführt werden kann.

Er kommt infrage, wenn nur eine geringe Erhöhung der Knochenhöhe erforderlich ist. Die geeignete Technik wählen wir immer anhand der CBCT-Aufnahme und der individuellen anatomischen Verhältnisse aus.

Video: Nach dem Sinuslift: Verhaltenshinweise (EN)

Knochenersatz vor der Implantation oder gleichzeitig mit ihr

Wenn im Kiefer nicht genügend Knochen vorhanden ist, um das Implantat sicher einzusetzen, kann ein Knochenersatz erforderlich sein. Dieser kann gleichzeitig mit dem Einsetzen des Implantats erfolgen oder bei größerem Knochenverlust als gesonderter operativer Schritt.

Ziel des Knochenersatzes ist es, dem Implantat eine ausreichende Stabilität und eine langfristig sicherere Grundlage zu geben.

Video: Knochenersatz vor der Implantation: Was Sie wissen sollten (EN)
Fragen und Antworten

Häufige Fragen zur Zahnimplantation

Wir haben die Fragen zusammengestellt, die unsere Patienten am häufigsten zu Zahnimplantation, Implantatsetzung und implantatgetragenem Zahnersatz stellen.

Dr. Nóra Boka Fachlich geprüft von Dr. Nóra Boka Facharzt für Dentoalveolarchirurgie, Implantologe

Wann wird das Einsetzen eines Zahnimplantats empfohlen?

Das Einsetzen eines Zahnimplantats kann bei einem oder mehreren fehlenden Zähnen empfohlen werden, wenn der Patient einen stabilen, langfristigen und natürlich wirkenden Zahnersatz wünscht. Bei einem einzelnen fehlenden Zahn besteht der Vorteil des Implantats darin, dass die gesunden Nachbarzähne nicht abgeschliffen werden müssen, wie es bei der Anfertigung einer herkömmlichen Brücke der Fall wäre.

Fehlen mehrere oder alle Zähne, kann auch eine auf Implantaten befestigte Brücke, eine Vollbogenbrücke, ein All-on-4™ Zahnersatz oder eine Stegprothese angefertigt werden.

Video: Wann wird das Einsetzen eines Zahnimplantats empfohlen? – PureDental BudapestVideo starten

Ist das Einsetzen eines Zahnimplantats schmerzhaft?

Das Einsetzen eines Zahnimplantats erfolgt unter örtlicher Betäubung, sodass der Patient während des Eingriffs keinen scharfen Schmerz spürt. Für viele Patienten ist die Behandlung weniger belastend, als sie vorher befürchtet haben.

Nach der Operation können einige Tage lang Schwellungen, Spannungsgefühle, leichte Schmerzen oder Blutergüsse auftreten. Das sind in der Regel natürliche Symptome nach einer Operation, die sich mit den erhaltenen Anweisungen und bei Bedarf mit Schmerzmitteln gut behandeln lassen.

Wie lange dauert die Heilung nach dem Einsetzen des Implantats?

Nach dem Einsetzen des Implantats sind in der Regel 3–6 Monate für die Verknöcherung, also die Osseointegration, erforderlich. In dieser Zeit verankert sich das Implantat allmählich stabil im umgebenden Knochen.

Die genaue Heilungsdauer hängt von der Lage des Implantats, der Knochenqualität, einem eventuellen Knochenersatz, dem allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten und der individuellen Heilungsfähigkeit ab.

Wann kann die endgültige Krone oder Brücke angefertigt werden?

Die endgültige Krone, Brücke oder der vollständige Zahnersatz kann in der Regel nach der Verknöcherung des Implantats angefertigt werden. Das bedeutet meist eine Einheilzeit von 3–6 Monaten, in bestimmten Fällen kann jedoch auch ein anderes Protokoll infrage kommen.

Bevor der endgültige Zahnersatz angefertigt wird, prüfen wir die Stabilität des Implantats, den Zustand des Zahnfleisches und die genauen Planungsvoraussetzungen für den Zahnersatz.

Bekomme ich während der Implantation einen provisorischen Zahn?

In vielen Fällen ja. Ob ein provisorischer Zahnersatz möglich ist, hängt davon ab, wie viele Zähne fehlen, um welchen Bereich es geht, wie das Knochenangebot ist, welche Implantationslösung geplant ist und ob das Implantat sofort belastet werden kann.

In der ästhetischen Zone oder beim Ersatz eines ganzen Zahnbogens ist es besonders wichtig, dass der Patient auch während der Einheilzeit keine unzumutbare Zahnlücke hat. Die Möglichkeiten besprechen wir im Beratungsgespräch im Detail.

Kann direkt nach einer Zahnentfernung implantiert werden?

In bestimmten Fällen ja. Eine Sofortimplantation bedeutet, dass das Implantat nach der Entfernung des Zahns in derselben Sitzung eingesetzt wird.

Das kann nur empfohlen werden, wenn das Knochenangebot, ein entzündungsfreies Umfeld, der Zahnfleischzustand und die anatomischen Verhältnisse dies sicher zulassen. Ist der Bereich infiziert, ist wenig Knochen vorhanden oder ist eine umfangreichere Vorbereitung nötig, kann eine verzögerte Implantation sicherer sein.

Ist ein Knochenersatz in jedem Fall notwendig?

Nein. Steht im Kiefer ausreichend Knochen in geeigneter Qualität zur Verfügung, kann das Implantat in vielen Fällen auch ohne Knochenersatz eingesetzt werden.

Ein Knochenersatz kann erforderlich sein, wenn der Zahn schon lange fehlt und sich der Knochen zurückgebildet hat, wenn durch frühere Entzündungen oder eine Zahnfleischerkrankung Knochenschwund entstanden ist oder wenn im hinteren Oberkieferbereich wegen der Nähe der Kieferhöhle nicht genügend Knochenhöhe vorhanden ist.

Ziel des Knochenersatzes ist es, dem Implantat eine stabilere Grundlage zu geben. Die genaue Entscheidung wird immer anhand einer 3D-CBCT-Aufnahme und einer persönlichen Untersuchung getroffen.

Was passiert, wenn für das Implantat nicht genug Knochen vorhanden ist?

Wenn nicht genügend Knochen für ein sicheres Einsetzen des Implantats vorhanden ist, kann ein Knochenersatz oder ein Sinuslift erforderlich sein. Ziel des Knochenersatzes ist es, eine stabile Grundlage zu schaffen, die das Implantat auch langfristig richtig stützt.

Bei einem kleineren Knochendefekt kann der Knochenersatz in bestimmten Fällen gleichzeitig mit der Implantation durchgeführt werden. Bei größerem Knochenverlust können ein gesonderter Eingriff zum Knochenersatz und eine längere Heilungszeit nötig sein.

Was ist der Unterschied zwischen einem Zahnimplantat und einer Brücke?

Eine Zahnbrücke stützt sich auf die eigenen Zähne neben der Lücke, deshalb müssen die Nachbarzähne in der Regel abgeschliffen werden. Ein Zahnimplantat funktioniert dagegen als eigenständige künstliche Zahnwurzel im Kieferknochen und erfordert keine Präparation der gesunden Nachbarzähne.

Sind die Nachbarzähne gesund, kann das Implantat die zahnsubstanzschonendere Lösung sein. Benötigen die Nachbarzähne jedoch ohnehin bereits Kronen, kann in bestimmten Fällen auch die Brücke eine sinnvolle Wahl sein. Die Entscheidung wird immer anhand einer individuellen Untersuchung getroffen.

Sollte ich mich für ein Straumann- oder ein Neodent-Implantat entscheiden?

Beide Systeme sind hochwertige, international anerkannte Implantatsysteme. Straumann® ist ein Schweizer Premiumsystem mit langer klinischer Erfahrung und fortschrittlicher Oberflächentechnologie. Neodent® ist ebenfalls ein zuverlässiges, weit verbreitetes System mit einem günstigeren Preis-Leistungs-Verhältnis.

Bei der Wahl berücksichtigen wir nicht nur die Marke, sondern auch den Knochenzustand, die Art des Zahnverlusts, den geplanten Zahnersatz, die ästhetischen Ansprüche, einen eventuell notwendigen Knochenersatz und die finanziellen Möglichkeiten des Patienten.

Kann man ein Zahnimplantat einsetzen, wenn man raucht?

Auch bei Rauchern kann ein Zahnimplantat möglich sein, doch das Rauchen kann das Risiko für Wundheilungsstörungen, entzündliche Komplikationen und Knochenschwund um das Implantat erhöhen.

Deshalb empfehlen wir, das Rauchen vor und nach der Implantation deutlich einzuschränken oder aufzugeben. Bei starkem Rauchen besprechen wir die Risiken gesondert, und es können engmaschigere Kontrollen sowie eine gründlichere parodontologische Vorbereitung nötig sein.

Kann ich nach einer Zahnfleischerkrankung ein Implantat bekommen?

Ja, in vielen Fällen ist das möglich, bei unbehandelter oder aktiver Zahnfleischerkrankung ist es jedoch nicht ideal, ein Implantat einzusetzen. Zuerst muss die Entzündung behandelt und der Zustand von Zahnfleisch und Knochen stabilisiert werden, erst danach lässt sich die Implantation planen.

Eine frühere Zahnfleischerkrankung erfordert besondere Aufmerksamkeit, weil sich auch das Gewebe um das Implantat entzünden kann. Deshalb sind regelmäßige Kontrollen, professionelle Zahnreinigung und sorgfältige Mundpflege zu Hause besonders wichtig.

Wie lange hält ein Zahnimplantat?

Bei guter Mundhygiene, regelmäßigen Kontrollen, stabilen Bissverhältnissen und gesundem Gewebe um das Implantat kann ein Zahnimplantat eine langfristige Lösung sein, die sogar Jahrzehnte hält.

Wichtig ist jedoch: Auch ein Implantat ist nicht pflegefrei und sollte nicht automatisch als lebenslange Lösung betrachtet werden. Die Lebensdauer des Implantats wird vom allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten, vom Rauchen, von einer Neigung zu Zahnfleischerkrankungen, von der Mundhygiene, der Knochenqualität, der Belastung des Zahnersatzes und der Einhaltung der regelmäßigen Kontrolluntersuchungen beeinflusst.

Die auf dem Implantat befestigte Krone, Brücke oder der vollständige Zahnersatz muss im Laufe der Zeit wegen Abnutzung, Beschädigung oder aus ästhetischen Gründen möglicherweise ersetzt werden.

Gibt es Risiken bei der Zahnimplantation?

Ja. Die Zahnimplantation ist ein sicherer, routinemäßig durchgeführter chirurgischer Eingriff, aber wie jede operative Behandlung kann sie Risiken bergen.

Es können vorübergehend Schmerzen, Schwellungen, Blutergüsse, Wundheilungsstörungen, Infektionen, Gefühlsstörungen, Beschwerden im Bereich der Kieferhöhle, bei einem Knochenersatz ein Verlust des Transplantats und in seltenen Fällen eine unzureichende Verknöcherung oder Lockerung des Implantats auftreten.

Das Risiko kann durch unbehandelte Zahnfleischerkrankungen, unzureichende Mundhygiene, starkes Rauchen, nicht kontrollierten Diabetes, bestimmte Medikamente, starkes Zähneknirschen und dadurch erhöht werden, dass der Patient nicht zu regelmäßigen Kontrolluntersuchungen kommt.

Bei der Verringerung der Risiken spielen die präzise 3D-Planung, ein steriles Operationsumfeld, die Wahl des passenden Implantatsystems, eine sorgfältige Operationstechnik und die regelmäßige Nachsorge eine wichtige Rolle.

Mindestens ebenso wichtig ist jedoch die Mitarbeit des Patienten: Eine richtige Mundpflege zu Hause, die Teilnahme an den Kontrollen und der Verzicht auf das Rauchen können erheblich zum langfristigen Erfolg des Implantats beitragen.

Worauf muss ich nach dem Eingriff achten?

Nach dem Eingriff ist es wichtig, die erhaltenen Anweisungen genau zu befolgen. In der Heilungsphase sollten Sie das Rauchen, Alkohol, starke körperliche Belastung sowie das Berühren der Wunde oder kräftiges Spülen vermeiden.

In den ersten Tagen werden eine schonende Ernährung, eine gute Mundhygiene und die Teilnahme an den vorgeschriebenen Kontrolluntersuchungen empfohlen. Bei zunehmenden Schmerzen, stärker werdender Schwellung, Fieber, Blutungen oder ungewöhnlichen Beschwerden sollten Sie sich möglichst bald mit der Praxis in Verbindung setzen.

Beratung

Vereinbaren Sie einen Termin zur Beratung!

Planen Sie mit uns Ihr neues Lächeln – mit einem Premium-Zahnimplantat, einem individuellen Behandlungsplan und 3D-Diagnostik.

Im Beratungsgespräch beurteilen wir Ihren Zustand und besprechen die möglichen Implantationslösungen, einen eventuell notwendigen Knochenersatz, die voraussichtliche Behandlungsdauer und die genauen Kosten.

Rufen Sie uns an oder vereinbaren Sie online einen Termin!

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Tájékoztatjuk kedves pácienseinket, hogy klinikánk december 24. és január 4. között zárva tart.

Január 5-től, újra a megszokott nyitvatartási időben várjuk kedves pácienseinket.